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MINT an der AFG

Der Oberbegriff MINT – Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften, Technik – umfasst ein breites Spektrum an Kenntnissen und Kompetenzen, auf die wir an unserer Schule einen besonderen Schwerpunkt legen.

Dies ist nicht zuletzt darin begründet, dass wir unsere Schülerinnen und Schüler auf die aktuellen und zukünftigen Herausforderungen unserer Gesellschaft, wie z.B. den Klimawandel oder die Digitalisierung optimal vorbereiten möchten.

Eine individuelle Profilbildung MINT ist bei uns durch eine Verknüpfung verbindlicher Unterrichtsinhalte mit vielfältigen Wahlangeboten – wie Arbeitsgemeinschaften, Wettbewerben oder berufsbezogenen Kursen – in besonderem Maße möglich. Die MINT-Themen werden im Laufe der Zeit wiederholt aufgegriffen und vertieft, wodurch ein nachhaltiger Wissensaufbau erfolgt. Hierbei steht neben der notwendigen kognitiven, bzw. theoretischen Vermittlung insbesondere auch ein handlungsorientiert erworbener Erkenntnisgewinn im Vordergrund.

Unser MINT-Curriculum in seiner aktuellen Fassung können Sie als PDF einsehen. Eine differenzierte Auflistung der Inhalte findet sich u.a. auf der .

Einzelne Erläuterungen zu MINT

Begabtenförderung im Fach Mathematik

An der AFG bieten wir für das Fach Mathematik eine Begabtenförderung an. Zunächst für die Klassenstufen 7 und 8, aufbauend für die Klassenstufen 6 und 9, werden jeweils halbjährlich die leistungsstärksten Schülerinnen und Schüler eines Jahrgangs und die mathematisch Begabten im Drehtürmodell für eine Stunde wöchentlich extra gefördert.

Inhaltlich werden zum einen Aufgaben aus verschiedenen Wettbewerben bearbeitet und Lösungsstrategien entwickelt. Zum anderen werden Themen, die nicht Gegenstand des Unterrichts sind, besprochen.
Ziel ist es u. a. das abstrakte Denken zu fördern, die Methodenkompetenz beim Lösen mathematischer Probleme zu erweitern und den Blick für weitere Themen außerhalb des üblichen Mathematikunterrichts zu schärfen.

Ein Baustein dieser Förderung ist auch die Teilnahme an verschiedenen mathematischen Wettbewerben, wie dem Känguru-Wettbewerb, dem Bolyai-Wettbewerb, der Matheolympiade sowie dem Pangea-Wettbewerb. (Die drei erstgenannten Wettbewerbe stehen allen Schülerinnen und Schülern unserer Schule offen).

Arbeitsgemeinschaften

Wir bieten eine Vielzahl von Arbeitsgemeinschaften an, dabei achten wir besonders darauf, dass den Schülerinnen und Schülern ein breites MINT-Angebot zur Verfügung steht.

AG „Hof und Garten“ – Jahrgang 6

Die Arbeitsgemeinschaft „Hof und Garten“ ist für alle Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe 6 wählbar. In diesem Kurs wird vor allem praktisch im schuleigenen Garten in Billerbeck oder im Technikraum gearbeitet. Die Tätigkeiten passen sich dabei der Witterung und den Jahreszeiten an:

So werden im Winter unter anderem Vogelhäuschen, Bienenhotels und Blumenkästen gebaut und der Garten wird winterfest gemacht. Im Frühjahr wird gesät und gepflanzt, Hecken werden beschnitten und nötige Reparatur- und Renovierungsarbeiten sind zu erledigen. Sommer und Herbst stehen im Zeichen der Ernte, so wird beispielsweise frischer Apfelsaft selbst gepresst. Der Garten wird immer wieder umgestaltet, so befindet sich künftig ein Gewächshaus im Schulgarten, welches die Schülerinnen und Schüler in der AG-Zeit errichten.

Exkursionen in die nähere Umgebung, z.B. zu den Berkelquellen oder zu Streuobstwiesen, ergänzen das Programm und lassen die Kinder die Natur hautnah erleben.

AG LEGO Mindstorms – Jahrgang 6

In der LEGO Mindstorms AG lernen die Schüler das Basis Education Set von LEGO kennen und erhalten so einen ersten Einblick in die Objektorientierte Programmierung.

Die Schülerinnen und Schüler bauen im Laufe des Kurses einen Fahrroboter zusammen, den sie dann mit verschiedenen Sensoren ausstatten können. Dieser Fahrroboter (mit gewünschter Sensorik) wird dann am Computer programmiert und die Ergebnisse der Programmierung direkt am realen Objekt erprobt. So erfahren die Schülerinnen und Schüler im eigenen Tempo die Vielfalt und Möglichkeiten einer einfachen Programmierumgebungen und erlangen einen tieferen Einblick in technische Abläufe und Denkweisen. Die Fahrroboter können mit Ultraschall-, Lage-, Temperatur- Farb- und Drucksensoren ausgestattet werden und je nach Wunsch und Bedürfnis angepasst und konfiguriert werden.

Im Anschluss an die Lern- und Erprobungsphase bauen und experimentieren die Schülerinnen und Schüler an eigenen Ideen und präsentieren sie dann den anderen der Gruppe. Die Möglichkeiten sind fast unbegrenzt und hängen dann ganz allein vom Ideenreichtum der einzelnen Schülerinnen und Schüler ab.

AG Phänomexx – Jahrgang 7-10

Das Ziel der Phänomexx AG ist es, die an der Schule schon vorhandenen, aber auch oft schon über die Jahre ins Alter gekommenen Materialien, die für naturwissenschaftlichen Schülerexperimente gedacht sind, wieder zu reparieren, aktivieren bzw. aufzufrischen. In der AG arbeiten die Schülerinnen und Schüler in immer unterschiedlichen Gruppen zusammen und beschäftigen sich mit den verschiedensten Themen aus den naturwissenschaftlichen Disziplinen.

Das bedeutet konkret, die Schülergruppen arbeiten in der Schulwerkstatt daran, die Phänomexx Materialien zu sichten und so aufzubereiten, dass sie für Schülerexperimente benutzt werden können. Dabei analysieren und erschließen die Schülerinnen und Schüler als erstes den naturwissenschaftlichen Zusammenhang der Experimente und reparieren, ergänzen, erweitern oder verändern sogar gegebenenfalls den vorgegebenen Versuchsaufbau und versuchen die Experimente so aufzubereiten, dass andere Schülerinnen und Schüler sie sich möglichst selbstständig aneignen können. Bei dem Prozess bringen die Schülerinnen und Schüler immer wieder ihre eigenen Ideen ein und erweitern so stetig die Aktualität und den Lebensbezug der späteren Lerninhalte.

Licht- und Tontechnik- Jahrgang 7-10

„Wichtig aber fast unsichtbar! Ohne uns seht und hört Ihr nichts!“

Wir die Licht- und Ton Technik AG betreuen die Technik der Anne-Frank-Gesamtschule bei allen schulischen Veranstaltungen. In unserer AG lernt man viele verschiede Bereiche der Bühnentechnik kennen, wie z.B. verschiedene Mischpulte und deren Funktionen, der richtige Gebrauch und das Verkabeln von Mikrofonen und der Auf- und Abbau mobiler Technik. Bei uns lernt ihr aber auch die Vielfalt der verschiedene Kabelsorten, oder das Management und Organisieren von Veranstaltungen. Die Licht- und Tontechnik AG findet unter der Leitung von Herrn Lütkenhaus statt. Eng arbeiten wir auch mit der Musiktheater AG und der Schulband AG zusammen. Außerdem unterstützen wir alle zwei Jahre im Bereich der Technik das Musical der AFG. Die Arbeitsgemeinschaft kann man ab der 7. Klasse freiwillig wählen.

Weitere MINT- Arbeitsgemeinschaften

  • Trickfilm
  • Informatik/PC
  • MINT-Forscher AG
  • Holzwerkstatt
  • Roboter-AG
  • Medienscouts

Indirekt findet MINT-Bildung auch statt in weiteren AGs, wie z.B.

  • Habicht (Schülerzeitung) und
  • Kanu für Fortgeschrittene

MINT-Angebote in der Projektwoche und in der WPI-Woche

Projektwoche

Eine Woche zu Beginn des Schuljahres steht für die Klassen 5, 7-9, 11 und 12 ganz im Sinne des handlungsorientierten Lernens. Ein Lebensweltbezug und eine hohe Praxisorientierung sind dabei planungsleitend. MINT-Projekte haben dabei eine wichtige Position.
Folgende Beispiele, die verschiedenen Oberbegriffen wie „Kommunikation“ oder „Jugendliche in unserer Gesellschaft“ untergeordnet werden, sind aus den letzten Jahren tradiert:

  • Tiere begleiten unseren Alltag (Jg. 7)
  • Fridays for future (Jg. 7)
  • Typisch Mädchen? Typisch Junge? (Jg. 7)
  • Spuren legen und lesen (Jg. 8)
  • Kryptografieren leicht gemacht (Jg. 8)
  • Telekommunikation früher und heute (Jg. 8)
  • Was will mein Tier mir sagen? (Jg. 8)
  • Kommunikation heute – Radio (Jg. 8)
  • Orientierung im Raum (EF)
  • Künstliche Intelligenz (Q1)
  • WhatsApp & Co.

Exkursionen, z.B. zu einer Imkerin oder ins Rundfunkmuseum sind dabei wichtige Bestandteile.

WP I Woche

Die Schülerinnen und Schüler der WP I Kurse NW und AL forschen in der Klasse 8 eine Woche lang zu verschiedenen MINT- Themen. Beispielhaft sei hier eine vergangene WP I Woche im Fach NW detailliert beschrieben:

„Am Montag ging es pünktlich um 8.00 Uhr bei kalten Temperaturen, aber klarem Himmel zu Fuß los zur Biogasanlage Hof Kückmann. Für die Schülerinnen und Schüler, denen das lange Wandern Schwierigkeiten bereitete, organisierten wir einen Transport. Herr Kückmann erklärte uns die Funktionsweise der Anlage, er erläuterte uns die Arbeitsweisen eines konventionell geführten Betriebes und zeigte uns später seine Hühner und Wollschweine. Dann wanderten wir weiter zum Biohof Herzkamp, dort wurde uns gezeigt, wie Biobauern arbeiten. Von dort aus ging es über den Ponyhof Schleithoff wieder zur Schule zurück.

Am Dienstag fuhren wir mit dem Bus zum Wasserwerk nach Haltern. Frau Polti stellte zunächst in einem spannenden Vortrag die Gewinnung des Trinkwassers dar. Später konnten wir uns bei einem Gang über das Werksgelände einen eigenen Eindruck über die einzelnen Schritte verschaffen.
Am Mittwoch stand eine Fahrt ins Museum am Schölerberg nach Osnabrück auf dem Programm. Dort besuchten wir die Ausstellung zum Thema „Boden“ und nahmen an einem Workshop zum Thema Bodenlabor teil: Mit chemischen und physikalischen Experimenten erforschten wir die vielfältigen Funktionen unterschiedlicher Bodentypen. Wir untersuchten u.a. die Zusammensetzungen unterschiedlicher Böden, ihre Wasserspeicherkapazität, den pH-Wert und den Kalkgehalt und lernten in diesem Zusammenhang die Bedeutung der Düngung mit Plaggen, die sich noch heute in den Straßennamen wie z.B „Esch“ wiederfinden.

Am Donnerstag fuhren wir zum Hof Schoppmann nach Darup. Dort nahmen wir an einem Workshop zum Thema „Gewässeruntersuchung“, angeboten vom Biologischen Zentrum Coesfeld, teil. Frau Dirks erklärte uns zuerst, wie man Gewässerproben entnimmt und Analysen durchführt, dann ging es zum Hagenbach, der an diesem Tag so sauberes Wasser führte, dass es sogar Trinkwasserqualität besaß. Natürlich hat Frau Dirks uns auch das Originalmodell einer Quelle aus der Sendung mit der Maus gezeigt und den entsprechenden Film, in dem mit diesem Modell die Entstehung von Quellen erklärt wird.

Den Freitag nutzten wir, um nach einem gemütlichen Frühstück alle Eindrücke dieser WP-Woche zu dokumentieren.“

Berufsbezogene (Profil)kurse in 9 und 10 sowie Qualifikationskurs Mathematik

Sofern nicht Latein gewählt wurde, sind die SchülerInnen verpflichtet, in den Jahrgangsstufen 9 und 10 einen zweistündigen berufsbezogenen Kurs aus dem Angebot der Schule auszuwählen. Hierbei stehen neben weiteren Angeboten immer auch MINT-Angebote, wie z.B. „EDV für Schule und Beruf“ zur Wahl.

Zusätzlich zu den verpflichtenden zweistündigen Kursen werden einstündige Qualifizierungsbausteine für Mathematik (aber auch Deutsch und Englisch) angeboten. Jedes Modul dauert hier ein Vierteljahr und unterstützt dabei, Defizite rechtzeitig aufzuarbeiten.

Außerschulische Lernorte

Insbesondere während der Projektwoche und der WP I Woche, in den AG- Stunden, aber auch an den zweimal jährlich stattfindenden Wandertagen, werden außerschulische Lernorte aufgesucht, um einen umfassenden Praxisbezug zu ermöglichen.

Hier ein kleiner Auszug an durchgeführten Exkursionen mit MINT-Bezug:

  • Heiliges Meer
  • Feuerwehr
  • LWL Naturkundemuseum
  • Planetarium
  • Allwetterzoo
  • Museum am Schölerberg Osnabrück (Bodenlabor)
  • Biobauer Herzkamp
  • Biogasanlage Kückmann
  • Wasserwerk Haltern
  • Hof Schoppmann „Chemische Gewässeruntersuchung“
  • Lumbricus „Bodenuntersuchung“ und „Gewässeruntersuchung“
  • Deutsche Umweltstiftung Umwelt Osnabrück „Zukunftsprojekt Energiewende“
  • Braunkohletagebau im Rheinischen Kohlerevier
  • Klärwerke
  • Hundeschule
  • Besuch einer Imkerin
  • Besuch der Volksbank
  • eintägiges Praktikum (Synthese von Aspirin) bei der Firma Evonik Technology & Infrastructure GmbH
  • AIDS-Beratungsstelle in Münster
  • Exkursionen zum Institut für Geoinformatik
  • Cebit und Didacta (Sensebox-Stände)
  • Textilmuseum Bocholt mit BW-Anbau (Jeansprojekt Bio – nicht Bio)
  • Biologisches Zentrum LH

Dabei sind einige Ziele fakultativ, andere obligatorisch (z.B. der Besuch des Naturkundemuseums am Wandertag im Jahrgang 8). Im Folgenden sei beispielhaft der fest im Lehrplan verankerte Ausflug zum Heiligen Meer näher erläutert:

„Im Bildungs- und Forschungszentrum Heiliges Meer des LWL Museums für Naturkunde nehmen die Schülerinnen und Schüler des Leistungskurses Biologie in der Q1 an einem Kurs zum Oberthema Ökosystem See und Fließgewässer teil.
Hier können die Schülerinnen und Schüler an drei Tagen erworbenes Wissen in der Praxis erproben.

Sie erlangen Einblick in die Arbeit eines Ökologen, indem sie Proben nehmen, Messungen durchführen und diese auswerten. Die ökologischen Zusammenhänge können mit schülergeeigneten, wissenschaftlichen Methoden untersucht werden. Die Arbeit im Freiland umfasst einen hohen Anteil der Kurszeit. Im Kurs werden auch die theoretischen Grundlagen zum Ökosystem See und Fließgewässer vermittelt, z.B. die Vegetationszonierung oder die thermische Schichtung in einem See.“

Berufliche MINT-Orientierung

An mehreren Stellen haben die Schülerinnen und Schüler Kontakt zu Betrieben, die im MINT Bereich tätig sind.

Jg. 8:
Die Jugendlichen absolvieren insgesamt drei Berufsfelderkundungen in drei unterschiedlichen Bereichen. Selbstverständlich sind darunter Betrieb aus dem naturwissenschaftlich- technischen Bereich und aus dem Bereich der Informatik. Am Girls’Day probieren sich Mädchen in diesen Bereichen aus.
Im Rahmen der WP-Woche besuchen die SuS in den Fächern Arbeitslehre und Naturwissenschaften Betriebe und Einrichtungen aus dem MINT-Bereich.

Jg.9:
Zu Beginn des Schuljahres ist die Projektwoche den beruflichen Plänen und Überlegungen der SuS gewidmet. Neben einer Einführung ins Berufsinformationszentrum und einem Austausch mit Berufspraktikern werden im Rahmen von Betriebsbesichtigungen vornehmlich Betriebe aus dem MINT-Bereich besucht.
In diesem Jahrgang findet das dreiwöchige Praktikum statt. Etliche SuS machen dabei Erfahrungen in Berufsfeldern aus dem MINT-Bereich.

Jg. 10:
Die AFG unterhält eine Partnerschaft mit Schmitz-Cargobull, einem Weltunternehmen aus dem technischen Bereich. Der Betrieb unterstützt die Schule durch die Möglichkeit von Betriebsbesichtigungen und praktische Informationen im Rahmen eines Bewerbungstrainings in Jg. 10.

Jg. EF:
Die AFG unterhält eine Partnerschaft mit dem Institut für Geoinformatik. Während der Projektwoche arbeiten Schülerinnen und Schüler der EF zusammen mit Studierenden an Forschungsprojekten.

Jg. Q1:
Während eines 2wöchigen Praktikums macht mancher Jugendliche praktische Erfahrungen in technischen Betrieben oder arbeitet an kleinen Forschungsvorhaben in den Laboren der Universität.

Jgg. 9-Q2:
Seit über 20 Jahren findet eine Berufswahlbörse in den Räumlichkeiten der AFG statt, zu der natürlich auch Firmen aus dem MINT-Bereich ihre Tätigkeitsfelder, Anforderungsprofile und Karrieremöglichkeiten vorstellen.
Für die Zukunft ist daran gedacht die Kooperation mit der Uni Münster und der FH Steinfurt auszubauen.