Zum Inhalt (Access key c)Zur Hauptnavigation (Access key h)Zur Unternavigation (Access key u)

Datenschutzhinweis

Unsere Webseite nutzt externe Komponenten (Schriften von Fonts.com, Google Fonts, Youtube- und Vimeo-Videos, Google Maps, OpenStreetMaps, Google Tag Manager, Google Analytics, eTracker). Diese helfen uns unser Angebot stetig zu verbessern und Ihnen einen komfortablen Besuch zu ermöglichen. Durch das Laden externer Komponenten, können Daten über Ihr Verhalten von Dritten gesammelt werden, weshalb wir Ihre Zustimmung benötigen. Ohne Ihre Erlaubnis, kann es zu Einschränkungen bei Inhalt und Bedienung kommen. Detaillierte Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.

Individuelle Möglichkeiten

Die Schullaufbahn unserer Schülerinnen und Schüler ist nicht von Beginn an festgelegt, sondern die Struktur unserer Schule bietet jedem Kind individuelle Entwicklungsmöglichkeiten. Das ist u.a. die Stärke der Gesamtschule.

Sekundarstufe I

Lernen in den Klassen 5 und 6

In den Klassen 5 und 6 lernen die Schüler noch weitestgehend gemeinsam im Klassenverband. Neben der Vermittlung grundsätzlicher Kompetenzen ermöglichen offene und differenzierende Unterrichtssituationen individuelle Lernfortschritte. So werden leistungsstarke Schüler/-innen angemessen gefordert, ohne andere zu überfordern.

Lernschwierigkeiten, aber auch besonderen Begabungen begegnet die Anne-Frank-Gesamtschule durch ein angemessenes fachbezogenes und fachunabhängiges Förder- und Forderprogramm.

Ab Jahrgang 6 können die Schülerinnen und Schüler ein Wahlpflichtfach wählen: Französisch und Niederländisch als zweite Fremdsprache, Naturwissenschaften oder Arbeitslehre. Als Besonderheit bietet die AFG eine besondere Bläserklasse an.

Lernen ab Klasse 7

Von der Klasse 7 an beginnen die Schülerinnen und Schüler, ihren individuellen Weg zu gehen. 

In den Fächern Mathematik und Englisch wird ab Jahrgang 7, im Fach Deutsch ab Jahrgang 8 entsprechend des individuellen Leistungsvermögens der Kinder fachleistungsdifferenziert, wobei die Schülerinnen und Schüler zunächst weiter im Klassenverband und entsprechend ihres Leistungsstandes auf Grund- oder Erweiterungsebene unterrichtet werden.

Das Zusammenbleiben im Klassenverband bietet den Schülerinnen und Schülern nicht nur den Schutz einer vertrauten Lernumgebung, sondern ermöglicht zugleich das Von- und Miteinander Lernen. 

Grundkurse:  Der Unterricht orientiert sich an den Grundanforderungen der Richtlinien und Lehrpläne.

Erweiterungskurse: Hier müssen Grund- und Zusatzanforderungen erarbeitet werden.

Wenn Kinder in verschiedenen Fächern unterschiedlich leicht lernen, können sie bei dieser Art der Fachleistungsdifferenzierung z. B. in Mathematik auf erweitertem Niveau arbeiten, während sie sich im Fach Deutsch an den Grundanforderungen orientieren. Auf diese Weise entwickelt jeder Schüler ein ganz persönliches Profil und beschreitet eine individuelle Schullaufbahn. Um Abschlüsse möglichst lange offen zu halten, sind Kurswechsel zum Schuljahresende möglich.

Außerdem können die Schülerinnen und Schüler in Klasse 9 neben weiteren Unterrichtsangeboten Latein als 2. oder 3. Fremdsprache belegen.

Lernen in den Klassen 9 und 10

Die Jahrgänge 9 und 10 dienen der Vorbereitung auf den Abschluss am Ende der Sekundarstufe I.

Hier findet nun eine äußere Fachleistungdifferenzierung in Erweiterungs- und Grundkursen statt, sodass die Schülerinnen und Schüler in den Fächern Mathematik, Deutsch und Englisch in Kursen, die sich an ihren Fachleistungen orientieren, unterrichtet werden.

Auch im Fach Chemie werden die Kinder nun in Grund- und Erweiterungskursen unterrichtet. Im 9. Schuljahr können noch letzte Kurswechsel in den Fächern - häufig in die Erweiterungskurse - stattfinden. Unterricht und Kursbildung werden so gestaltet, dass Schülerinnen und Schüler, die sich auf die dreijährige gymnasiale Oberstufe vorbereiten, die benötigte Wissen und Methodenkompetenz erwerben.

Individuelle Förderung

Schaubild der individuellen Förderung im Jahrgang 9 und 10

Für die individuelle Förderung einer jeden Schülerin und eines jeden Schülers sind gemäß der Ausbildungs- und Prüfungsordnung der Sekundarstufe I zusätzliche Stunden, sogenannte Ergänzungsstunden, vorgesehen. Sie werden an der AFG zum Erwerb von Kompetenzen genutzt, die für einen späteren Beruf und zur Absicherung des angestrebten Abschlusses hilflich sein können. Aus einem Angebot von zweistündigen Kursen wählt jede Schülerin und jeder Schüler einen Kurs aus.

Daneben werden Qualifikationsbausteine angeboten, in denen ein bestimmtes Thema des Faches Deutsch, Mathe oder Englisch aufgefrischt und vertieft wird.

Erläuterungen Jahrgang 9

  1. Der Lateinkurs findet - wie in Jahrgang 8 - dreistündig statt. Die teilnehmenden Schülerinnen und Schüler wählen kein weiteres Angebot.
  2. Alle anderen Schülerinnen und Schüler wählen für die Jahrgänge 9 und 10 einen Kurs aus dem Angebot. Außerdem können sie jeweils vierteljährige thematische Qualifizierungskurse in den Fächern Deutsch, Englisch oder Mathe freiwillig hinzuwählen.

Erläuterungen Jahrgang 10

  1. Der Lateinkurs ist zweistündig. Auch diese Schülerinnen und Schüler können jeweils vierteljährig thematische Qualifizierungskurse in den Fächern Deutsch, Englich oder Mathe freiwillig hinzuwählen
  2. Für alle anderen Schülerinnen und Schüler ändert sich gegenüber des 9. Jahrgang nichts.

Sekundarstufe II (Gymnasiale Oberstufe)

Immer mehr Schülerinnen und Schüler aus der Region wählen das Oberstufenzentrum der Anne-Frank-Gesamtschule, um das Abitur zu machen. Für die gymnasiale Oberstufe der Anne-Frank-Gesamtschule Havixbeck gelten dieselben Bedingungen wie für die gymnasiale Oberstufe eines Gymnasiums mit dem landesweiten Zentralabitur als Abschlussprüfung.

Die gymnasiale Oberstufe der Anne-Frank-Gesamtschule ist vierzügig. Mit dem Erwerb der allgemeinen Hochschulreife legen die Schülerinnen und Schüler den Grundstein für ein Studium oder eine erfolgreiche Ausbildung. Studium, Berufsausbildung und Berufskarriere verstreuen unsere ehemaligen Abiturientinnen und Abiturienten mittlerweile über die ganze Bundesrepublik.

Viele Ehemalige kommen dann und wann zur Schule und berichten über ihren weiteren Lebensweg.

Ziel der Oberstufe

Ziel der Oberstufe ist es einerseits, die Schülerinnen und Schüler auf ein Hochschulstudium vorzubereiten, und andererseits, die Voraussetzungen für eine qualifizierte Berufsausbildung zu schaffen. Darüber hinaus ist es das Ziel der AFG, dass junge Menschen sich als aktive Mitglieder unserer Gesellschaft begreifen und an deren Gestaltung in demokratischer und humaner Absicht mitwirken.

Aufnahmevoraussetzungen

In die Einführungsphase der Gymnasialen Oberstufe können aufgenommen werden:

  • Schülerinnen und Schüler der Gesamtschule mit Fachoberschulreife und Qualifikationsvermerk (FORQ) für die Gymnasiale Oberstufe
  • Schülerinnen und Schüler des Gymnasiums mit einem Versetzungszeugnis in die Jahrgangsstufe 10
  • Schülerinnen und Schüler aller anderen Schulformen mit Fachhochschulreife und Qualifikation für die Gymnasiale Oberstufe.

Weitere Informationen zur gymnasialen Oberstufe

Individualisierung

Individuelle Förderung als Prinzip

Die SchülerInnen der Anne-Frank-Gesamtschule kommen mit unterschiedlichen Voraussetzungen an die Schule. Einige haben besondere Fähigkeiten und Stärken in bestimmten Bereichen, andere benötigen zusätzliche Unterstützung.

Die Anne-Frank-Gesamtschule hat das Ziel und die Verpflichtung, allen SchülerInnen gerecht zu werden und jedes Kind während seiner Schullaufbahn individuell zu fördern!

Schulwechsel an die AFG

Schulwechsel für Schülerinnen und Schüler der Klassen 5 bis 10. Der Wechsel von anderen Schulen zur Anne-Frank-Gesamtschule ist möglich.

Wann ist ein Schulwechsel sinnvoll?

In folgenden Situationen kann ein Schulwechsel zur Anne-Frank-Gesamtschule sinnvoll sein:

  • Sie ziehen in das Einzugsgebiet der Anne-Frank-Gesamtschule und suchen eine neue Gesamtschule für Ihr Kind.
  • Sie wollen das gute soziale Klima, das an der Anne-Frank -Gesamtschule herrscht, für Ihr Kind nutzen.
  • Ihr Kind braucht eine neue Lernumgebung, um sich wieder mit viel Freude den Leistungsanforderungen zu stellen.

Was müssen Sie beachten?

Zunächst sollten Sie ein Gespräch mit der bisherigen Schule (mit Klassen- oder Schulleitung) führen und den möglichen Schulwechsel intensiv besprechen; denn es ist für Ihr Kind ein nicht unerheblicher Schritt. Anschließend kontaktieren Sie die Anne-Frank-Gesamtschule und schicken ein kurzes Bewerbungsschreiben, aus dem die Gründe für den Schulwechsel hervorgehen und das letzte Zeugnis Ihres Kindes an die zuständige Abteilungsleiterin.

  • Für die Klasse 5 - 7 ist zuständig: Vera Thomas
  • Für die Klassen 8 - 10 ist zuständig: Christian Schroll

Die jeweils zuständige Abteilungsleiterin wird sich mit Ihnen in Verbindung setzen, wenn ein Schulplatz für Ihr Kind zur Verfügung steht.

Was Sie noch wissen sollten ...

Die Anne-Frank-Gesamtschule legt großen Wert auf eine kooperative Zusammenarbeit mit den abgebenden Schulen. Ein Schulwechsel setzt aber grundsätzlich nicht die Befürwortung der abgebenden Schule voraus. Wenn die AFG sich zur Aufnahme entschieden hat, teilt sie dies der abgebenden Schule mit.

Der Aufnahmetermin ist (Ausnahme: Umzug) das neue Schuljahr. Ein Wechsel zum Schulhalbjahr ist nur im Ausnahmefall möglich. Drei Wochen vor Schuljahresende sollte Ihr Bewerbungsschreiben an der Anne-Frank-Gesamtschule eingegangen sein.